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Gedichte vonStella Eva HenrichDer Malerich saug dich auf mit meinen augen ziehe dich in mich hinein spüre deine zunge an meinem gaumen sie streichelt mich ganz sanft ganz feindein züngeln kitzelt doch lachen muss ich nicht du leckst meine lippen dein warmer speichel fließt schamlos in mich hinein dein pinsel gleitet über meinen rücken jetzt strömt das blut die hände bizzeln o wonnen, o welt, o musik, meine sinne wirbeln in der maienacht so farbenfroh ist dieses prickeln ich wünschte mir, es bliebe immer so der küchentisch stöhnt unter den liebkosungen ich kann das brummen des kühlschranks noch vernehm´ ganz gleichmäßig und rhythmisch summt er vor sich hin ich pendel mich aufs brummen ein spür deine kalte nase auf meinen lippen tief atmest du mich dabei ein o maler, du bist still in mir versunken fast metaphysisch kletterst du in meine seele rein in mich hinab lässt los, lässt fallen vergisst dabei raum, zeit und wirklichkeit ich lasse los ich lass mich fallen bin eins mit dir jetzt bist du ich und ich bin du. I den t i taet i den t i taeti den t i taet ich war die anderen ICH ich war ICH ich war die ICH ich war die anderen ICH doch wer sind DIE? DIE die sind DIE die sind die DIE die sind die anderen ICH DU ER, SIE, ES WIR IHR SIE DIE die sind die anderen ich du er sie es wir ihr sie wir sind die anderen i Den tI i taEt D I E I dEN T i TAeT d i e IHR seid die anderen ! copyright by stella eva henrich http://www.stellYsee.de |
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