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Ich habe mir schon manchmal vorgenommen, sie nicht so oft zu sehn. Ja wer das
halten könnte! Alle Tage unterlieg' ich der Versuchung und verspreche mir
heilig: morgen willst du einmal wegbleiben. Und wenn der Morgen kommt, finde
ich doch wieder eine unwiderstehliche Ursache, und ehe ich mich's versehe, bin
ich bei ihr. Entweder sie hat des Abends gesagt: "Sie kommen doch morgen?" -
wer könnte da wegbleiben? Oder sie gibt mir einen Auftrag, und ich finde
schicklich, ihr selbst die Antwort zu bringen; oder der Tag ist gar zu schön,
ich gehe nach Wahlheim, und wenn ich nun da bin, ist's nur noch eine halbe
Stunde zu ihr! - ich bin zu nah in der Atmosphäre - zuck! So bin ich dort.
Meine Großmutter hatte ein Märchen vom Magnetenberg: die Schiffe, die zu nahe
kamen, wurden auf einmal alles Eisenwerks beraubt, die Nägel flogen dem Berge
zu, und die armen Elenden scheiterten zwischen den übereinander stürzenden
Brettern.