Autoren Heute: Neue Literatur |
||
| * Generelles * Roman * Hörspiel * Biografie * Anthologie * Drama * Kurzgeschichte * Fantasy * Gedichte * Kinderbücher * Krimis * Sachbuch * Science-Fiction * Verlage | ||
GedichteHomeSchwachstellen Schland - Ohr-Ratorium Kunterbunte Welten der Sabine Fenner Schwachstellen Denkspur Träume Tattoo ... und immer wieder gedichte und lieder Die Eisprinzessin Gerne Nachtfalterdepressionen Amaryll Mondlied Maskengesicht "Der Maler" und "I den t i taet i den t i taet" Medienvielfalt Faszikel Wolkenflieger Letternmusik Frühlingszauber Rose im Herbst Ohne Rückgrat und Tausendfüßlers Alptraum Elektronorma - ein Ausstellungsprojekt Die Kunststiftung NRW fördert: »Gedichte« Ein PORSCHE geht auf Reisen Untergang Lebenszeichen oder Nichts als Heuchelei Dichterloh Im Meer Unsichtbarer Haiku (5) Schwachstellen Zeichenschreiber / Schreibzeichen Weihnachtliches Traurige Gedanken Cuckoo Madame Neuen Text eingeben
Kontakt Haftung Impressum
Literatur und Wissenschaft Online Bücher Die Hundert Besten! Mit Unterstützung der Linux Consultants am Bodensee: ![]() Linux-Seminare und Kurse Schulungen, Entwicklung und Suchmaschinenoptimierung Kurse für Privatpersonen und Firmen. Linux ist auch für Autorinnen und Autoren das bessere Betriebssystem. Lernen Sie in einem Kurs damit umzugehen. Auf der Suche nach einem neuen Job? Sie brauchen Hilfe bei der Bewerbung? Dann sind Sie bei Bewerbung-Hilfe.net richtig. |
LetternmusikTraditionelle Techniken sind der Kompass, mit dem man künsterische Ansprüche durch die neuen Medien navigieren kann, dies lehrt A.J. Weigonis Erfahrung bei spartenübergreifenden Projekten. Bei seinem HörBuch »1/4 Fund« verlässt er sich auf den ältesten Special-Effekt, den die Menschheit besitzt:Die Stimme! A.J. Weigoni trägt seine Gedichte nicht einfach vor, er gestaltet und verwirklicht sie. Es geht ihm um die Wahrhaftigkeit des Wortes. Seine Gedichte sind eine tonale Komposition mit sprachlichen Mitteln. Er vermag es poetische Performances zu Ereignissen zu machen, weil er den richtigen Rhythmus und die Melodie findet. Unangestrengt schafft er geflüsterte, gesprochene Sprachkunstwerke. Das Mondäne vereinigt sich mit dem Musikalischen; der Intellekt mit dem Sinnlichen. Er läßt mit Lust an der gesprochenen Sprache, an der Schönheit von Worten: Tonfall, Melodie und Rhythmus hören. Durch Intensität und Differenziertheit der Wahrnehmung, die in eine genuine Sprachmusik umgesetzt ist, rhythmisch, lautmalerisch und konsonantenreich macht er Sprache als Material sichtbar. Als SprachSpiel mit der Aufforderung zum Mitspielen. Sie sind Spielgefährte! »Letternmusik im Gaumentheater« ist ein Platz für den artistischen Bau autarker Sprachkonstrukte ausserhalb der alltäglichen Rede und normierter Sprachregularien. Dieses Freigelassene, Strömende entsteht durch Präzision, Klarheit und Konzentration. Diese Gedichte oszillieren zwischen dem lyrischen Protestgedicht und dem politischen Liebesgedicht. Sie sollen daran erinnern, was Poesie ursprünglich war: Gesang, Melodie und Rhythmus, Reim und Versmass, Litanei und Mythos. Einst waren Interpreten Barden, Schamane, Seher, Troubadoure, waren Reisende in Sachen Liebe und Moral... im digitalen Zeitalter geht der Schrift der Sinn und damit die Sinnlichkeit immer mehr verloren; so scheint es. A.J. Weigoni sucht mit atmosphärischem Verständnis die Poesie im ältesten \"Literaturclip\", den die Menschheit kennt: Dem Gedicht! Freundliche Grüße mailt, Matthias Hagedorn Zusätzliche Infos + Hörproben finden Sie unter: http://www.weigoni.de Beitrag von: Matthias Hagedorn, Matthias-Hagedorn@gmx.de,www.weigoni.de
|
|
| © Copyright 2003 - 2005, Bernd Klein | ||