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Cuckoo Madame

Cuckoo Madame

Am Bildbearbeitungsprogramm: ihr Blick, der, wenn man ihn verkleinert, sich zu einem Strich verengt, wenn man ihn vergrößert, zu zwei Planeten wird, die sich aufhalten (eingefangen) und bleiben wollen? in dem bereits anfänglich von ihnen bezeichneten Gesicht.

Zeichen! rief sie aus: Enzyme der Zeit:-), mit dem Hauch ihrer Stimme, der in ihren Worten (wie sie nicht merkt) zu Volumen wird, so dass das Herz, das liest, angestoßen wird von einer Welle ihres wirklichen (aber kann man es prüfen? hinabtauchen?) Gefühls, das irgendwo, so die Sage ihrer Worte, übergeht ohne Zwischenraum in ihre alles verkehrende von Abkunft zu Herkunft Seele.

Ihre Hände, die gerne klimpern (am Klavier), was soll’s, es ist der Tag, wer hat Recht? Ihr Blick zum Fenster hinaus: Der Tag ist ein Weltall…

Wenn du errötetest (so: über diesen komplizierten Silben- und Buchstaben- sprung) – dachte ich an Himbeeren, und ein Gedanke flog mir über die Stirn, von einem Eisbärchen, verloren in den grünen Gärten der Vorstädte, auffallend und doch unsichtbar. Du wolltest nicht sein, du wolltest Herkunft, aber dir genügten wenige Worte, schon schlug dein Wesen Haus um dich: als trügest du dein Dach auf den Schultern und in der Brust ein Tor, das sich schloss. Du warst Haus, mich ließest du nicht ein, ich kam deinem Blick nicht nach, deinen Planeten, die sich entzogen in den Strich ihrer fernen Galaxie.

Beitrag von: Peter Felber, Info@sdevell.de http://www.sdevell.de


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