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SachbuchHomeGlücklich sein Du und Dein Haustier Die Reise in das Seelen-Ich. Band 1: Übungen für die Intuition Landespolizeischule-der Enthüllungsbericht Cheiros Buch der Numerologie attac Massenmedien, Migration und Integration Demokratischer Abbruch - Von Trümmern und Tabus Krise und Zukunft des Sozialstaates Morgenspaziergänge Sonntage mit Sabine Christiansen Zuwanderung im Zeichen der Globalisierung Sternengrüße - ein Begleitbuch für Trauernde Das vergessene Gebot 50 einfache Dinge Lebenszeichen 2012 - Projekte der Hoffnung Illegale Drogen - Die schleichende Kapitulation einer Gesellschaft Erinnerungen an meine (Deine) Zukunft Inés María Jiménez: Mut zur Mehrsprachigkeit Das politische Buch Spione wie wir Sabine Marya Die Reise in das Seelen-Ich. Band 1: Übungen für die Intuition Neuen Text eingeben
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Erinnerungen an meine (Deine) Zukunft Covertext: Jeder Mensch steht vor der Frage: Gibt es ein Leben nach diesem Leben auf der Erde, und wie wird es sein? Der Autor beschreibt in Tagebuchform seine Erinnerungen an seine persönlichen Sterbeerfahrungen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind zum Teil eine spannende Herausforderung, jedoch auch eine wunderbare Hoffnung für die Zukunft. Auch die Offenheit, in der dieses Zeugnis niedergeschrieben ist, bewegt die Herzen der Leser. Josef Johann Atzmüller, geboren 1948 im südlichen Waldviertel (in Österreich), hatte 1964 einen Blinddarmdurchbruch übergangen. Die Ärzte im Krankenhaus gaben ihm keine Chance zum Überleben und er wurde für tot erklärt. Nach seiner unerwarteten Genesung begleitet ihn seine Erfahrung auch durch sein berufliches Leben als Manager in der Computer- und Unternehmensberatung bis zum heutigen Tag. Leseprobe: Leseprobe „Erinnerungen an meine (Deine) Zukunft“ Am Samstag fuhr ich nach dem Unterricht zu meiner Familie, die cirka 60 km von der Schulstadt entfernt lebte. Als ich zu Hause angekommen war, fühlte ich mich ein wenig krank. Meine Mutter – zu ihr hatte ich eine ganz besonders intensive Beziehung – beobachtete mich skeptisch. Beunruhigt aufgrund meiner Essensverweigerung und des Fiebers, be-schloss meine Mutter, für Montagmorgen den Hausarzt zu bestellen. Der Arzt kam dann schon ziemlich früh, noch vor 8:00 Uhr, und meinte, ich hätte eine Bauchgrippe. Meine Mutter wollte das aber nicht so richtig glau-ben, daher wies mich der Arzt zur Beobachtung ins 20 km entfernte Kran-kenhaus ein. Nach der Aufnahmeuntersuchung erklärte der Primararzt, ich hätte einen Blinddarmdurchbruch übergangen und keine Überlebenschance. Meine Mutter – sie hatte mich im Krankenwagen begleitet und war bei der Untersuchung anwesend – war sichtlich geschockt, doch sie blieb ruhig und blickte dem Arzt ins Gesicht, nur meine Hand drückte sie ziemlich fest. Nach einer Weile sagte der Arzt, er wäre bereit, mich dennoch zu operieren, wenn meine Mutter eine dementsprechende Einverständniserklärung unter-zeichnen würde. Wenige Minuten später, ungefähr um 11:00 Uhr, lag ich bereits auf dem Operationstisch. Beitrag von: Josef Johann Atzmueller, atzmueller@jc-k.at http://www.bod.de/index.php?id 296&objk_id109817
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