Literatur und Wissenschaft


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Lassen Sie sich nicht von der Überschrift "Literatur und Wissenschaft" beirren, denn diese Seite hat nichts mit Literaturwissenschaft im engeren Sinne zu tun. Vielmehr geht es hier um Wissenschaftsliteratur oder vielleicht besser Wissenschaftler-Literatur, also belletristische Werke, fiktional oder philosophisch, die sich mit dem Leben, Denken, Wirken und dem Einfluss auf die Gesellschaft von herausragenden Naturwissenschaftler befassen, z.B. Mathematiker und Physiker. Es geht nicht um deren Literatur, also deren wissenschaftliche Veröffentlichungen. Hier finden Sie Bücher (Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten) oder besser deren Vorstellung, die es sich lohnt zu lesen.

Bedenken sollte man bei jedem fiktionalen Buch über einen Wissenschaftler, wie schwierig es häufig ist, komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge einfach darzustellen. Der Physiker Richard Feynman sagte einmal, als man ihn gebeten hatte, seine Forschungen für das Radio in drei Minuten zusammenzufassen, dass er keinen Nobelpreis erhalten hätte, wenn dies möglich wäre.

Wenn Sie gerne auf eine allgemeine literarische Entdeckungsreise gehen wollen, um für sich neue Schriftsteller zu entdecken, empfehlen wir Ihnen auch unsere Hauptseite Autoren Heute zu besuchen. Dort finden Sie viele interessante neue Werke neuer Autoren verschiedener Genre, wie Romane, Kurzgeschichten, Gedichte usw.



Noch ein Hinweis auf eine andere interessante Webseite: Wenn es um literarische Werke geht, stellt sich die Frage, wie das mit dem Urheberrecht ist oder welche Werke gemeinfrei ("public domain") sind. Viele benutzen Copyright als Synonym, aber Copyright ist die angelsächsische Variante des deutschen Urheberrechts. Ebenso stellt sich natürlich auch bei wissenschaftlichen Werken, insbesondere für ihre technischen Anwendungen die Frage, wie es sich mit möglichen Patenten verhält. Also die Frage, soll oder kann man ein Patent auf sein Werk anmelden oder, was noch schwerwiegender ist, verletzt man möglicherweise bestehende Patente. Diese Begriffe werden heute gerne mit dem modischen Etikett "Geistiges Eigentum" versehen. Dahinter verbirgt sich eine großangelegte Kampagne der Rechteverwerter, um urheberrechtlich geschützte Werke und Patente auf eine Stufe mit materiellem Eigentum zu stellen, so als gäbe es keine gravierenden Unterschiede zwischen materiellem und immateriellem Eigentum. Die Webseite "Geistiges Eigentum, die geistige Enteignung des Individuums übt Kritik am bestehenden System und zeigt neue Wege, wie sie beispielsweise in der "Open Source"-Bewegung entstanden sind.


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