Mathematiker Biografien |
||
| * Mathematiker * Physiker | ||
MathematikerHomePythagoras Evariste Galois Sophus Lie Alan Turing John Nash Niels Henrik Abel Carl Friedrich Gauß
KontaktHaftung Impressum Autoren Heute |
BiografieDer amerikanische Mathematiker John Forbes Nash Jr. wurde am 13. Juni 1928 in Bluefield, West Virginia geboren. Berühmt wurde er vor allem für seine Beiträge zur Spieltheorie, die er maßgeblich mitgeformt hatte. Er gehörte zu den wenigen Mathematikern, die einen Nobelpreis erhalten hatten. Der Nobelpreis wurde ihm zusammen mit John Harsanyi für die gemeinsame herausragende Leistung in der Spieltheorie verliehen.Sein Leben nahm mit dreißig Jahren im Jahre 1958 einen tragischen Verlauf. Er erkrankte an paranoider Schizophrenie. 1964 musste er erstmals wegen dieser Krankheit in eine psychatrische Klinik eingeliefert werden. Diese Krankheit beendete seine mathematische Karriere. Allerdings gelang es ihm seine Krankheit soweit in den Griff zu bekommen, dass er immer noch (2006) in Princeton tätig ist. Nash studierte in Pittsburgh am Carnegie Institute of Technology von 1945 bis 1948. 1949 promovierte er an der Princeton University mit einer Arbeit mit dem Titel "Non-cooperative Games". Diese Arbeit war eine Erweiterung der von Oskar Morgenstern und John von Neumann eingeführten Spieltheorie. In dieser Arbeit finden sich auch bereits die Ansätze zu seinem bedeutendsten Beitrag zur Spieltheorie, dem nach ihm benannten Nash-Gleichgewicht John Nash: Genie und Wahnsinn
|
|
| © Copyright 2005, Autoren Heute | ||