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Gedichte von

Stella Eva Henrich



Der Maler

ich saug dich auf mit meinen augen ziehe dich in mich hinein spüre deine zunge an meinem gaumen sie streichelt mich ganz sanft ganz fein

dein züngeln kitzelt doch lachen muss ich nicht

du leckst meine lippen dein warmer speichel fließt schamlos in mich hinein dein pinsel gleitet über meinen rücken jetzt strömt das blut die hände bizzeln

o wonnen, o welt, o musik, meine sinne wirbeln in der maienacht so farbenfroh ist dieses prickeln ich wünschte mir, es bliebe immer so

der küchentisch stöhnt unter den liebkosungen ich kann das brummen des kühlschranks noch vernehm´ ganz gleichmäßig und rhythmisch summt er vor sich hin

ich pendel mich aufs brummen ein spür deine kalte nase auf meinen lippen tief atmest du mich dabei ein

o maler, du bist still in mir versunken fast metaphysisch kletterst du in meine seele rein in mich hinab lässt los, lässt fallen vergisst dabei raum, zeit und wirklichkeit

ich lasse los ich lass mich fallen bin eins mit dir

jetzt bist du ich und ich bin du.

I den t i taet i den t i taet


i den t i taet

ich war die anderen ICH ich war ICH ich war die ICH ich war die anderen ICH

doch wer sind DIE?

DIE die sind DIE die sind die DIE die sind die anderen

ICH DU ER, SIE, ES WIR IHR SIE

DIE die sind die anderen ich du er sie es wir ihr sie wir sind die anderen i Den tI i taEt D I E I dEN T i TAeT d i e

IHR seid die anderen !

copyright by stella eva henrich
http://www.stellYsee.de


© Copyright 2003 - 2005, Bernd Klein