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Traurige Gedanken...

Die Sonne sprach zu Gott,
auf der Erde herrscht Not.
Die Liebe ist ausgestorben,
ich sehe nur noch ein Morden.
Wie kannst Du nur ruh'n,
Du solltest was dagegen tun!
Aber Gott gab schnell zur Antwort,
es gibt auch manchen friedlichen Ort.
Dorthin lenke ich meine Blicke,
denn wenn ich eine Sintflut schicke,
dann wird vernichtet alles auf Erden
und auch die Guten werden sterben.
Darauf sprach der Mond,
der nachts dort oben thront:
Selbst wenn es dunkel in der Nacht,
wird auf Erden, Krieg gemacht.
Viele Menschen können nicht schlafen,
bedroht ist ihr Leben durch schlimme Waffen.
Es müsste eine gerechte Strafe geben,
die erleichtern würde der Armen Leben. 
Und Gott der Herr sprach,
ich denke ja schon nach!
Ich selbst beginne zu vermissen
das menschliche Gewissen.
Wenn es mir gelingt, das zu erwecken,
wird der Mensch andere Werte entdecken.
Ein Mensch, dessen Gewissen nicht rein,
kann ja eigentlich nicht glücklich sein.
Die Sterne mischten sich nun ein:
Gewissen zu wecken wäre sicher fein.
Vielleicht herrschte dann Frieden,
die Menschen könnten wieder lieben,
könnten wieder tanzen und springen
und statt morden fröhlich singen!
Und so ziehen in weiter Ferne,
Sonne, Mond und Sterne
weiterhin unentwegt ihre Bahn
und sehen sich das Treiben der Menschen an.
Gott aber hofft auf der Menschen Gewissen
wird es aber weiterhin noch oft vermissen.
Wie lange wird er wohl noch zuseh'n,
war doch "seine" Erde mal so schön!


Heid Schnell

© Copyright 2003 - 2005, Bernd Klein