Christiane Bauer

Literatur

Okt 22

Christiane Bauer

 

Ein Buch wie ein Daumenkino durch die Finger gleiten lassen und die imaginäre Welt des Geschriebenen weckt alle Sinne.

Es riecht nach Leben, nach Vergangenheit und Zukunft, warmherzig und beruhigend, neu und unberührt und in jedem Falle spannend.

Die Neugier auf ein Buch wurde bei mir schon immer vom Geruch des neuen Buches und vom An– und Hineinfühlen in die unbekannte Welt begleitet.

Sind der Titel und die ersten Zeilen fesselnd, so beginne ich zu lesen. Ich tauche in neue Erlebnisse ein.

Ich bin neu in Trier, wir sind zugezogen von NRW, die Kinder sind aus dem Haus und ich stelle mich neu auf, im Hiersein, ein neues Abenteuer in meinem Leben.

Alles, was ich bisher gespeichert habe im Denken und Tun, im Beobachten und im Austausch mit meiner Umgebung, habe ich in ungeordneten Texten und in einer kleinen Biographie versucht zu verfassen.

Jetzt möchte ich meine kleinen Werke, mehr die, die mir vor Augen sind, in eine gute Form bringen.

Der Titel und die ersten Zeilen sollen auch andere begeistern.  Erlebtes und Gesehenes, Gehörtes und Vorstellbares zu formulieren, in eine Form zu bringen, die viele Sinne weckt und den Leser bei meiner Geschichte bleiben lässt, wäre eine gute Bereicherung für mich.