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Frühlingszauber

Draussen da vor eines jeden Türe, wallt des Frühlings Süße uns empor, von der Erde steigt hinauf zum Flure, zu erquicken uns sein Blumenflor.- Darauf es singt das stolz‘ Getier, von der so bunten Frühlingszier, fröhlich durch ein‘ jeden Korridor.-

Sanfte Böen spielen mit den Rosen, wiegen sie in Armen wie ein Kind, wo sich Spatzen an den Bäumen kosen, klopft gen Äste hin und her der Wind. Es lockt die Mais‘ vor‘s Gartentor, zu sehn‘ was wächst dort schönes vor? Der durchdringend‘ Duft von der Hyazinth.-

Kletterpflanzen wuchern hoch die Wände, alter Häuser so in aller Ruh‘, Büsche und Gesträuch am Straßenrande, quillen saftig grün und immerzu.- Und all das lebend kleine Vieh, das fliegt und kriecht hier da und hie, das vernimmt man immer nahezu.-

Ach da geht mir auf die ganze Seele, wenn so alles wächst und herrlich wallt, wenn die Vögel Zwitschern aus der Kehle, unterm Himmel alles freudig hallt.- Da möcht‘ ich zur Natur hinaus, und wandern durch das Gottesschmaus, Tal und Au‘ und Feld und Wald.-

(c) Babac

Beitrag von: Renato Babac, meer_828@hotmail.com http://www.blog.de/user/gbyron/


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