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Magic of Death

Zum Inhalt:

Ein Ehemann kommt gerade von der Arbeit nach Hause, als er sieht, wie seine Frau sich festlich zurechtgemacht hat und ein Dinner serviert, welches sie normalerweise nur zu besonderen Anlässen essen. Als sie das Dinner gerade beendet haben. Merkt er, dass dieses Dinner keinesfalls ein Liebesbeweis ist.

Ein Mann erhält ein annonymes Paket, von dem ein seltsamer Geruch ausgeht, als er von der Arbeit nach Hause kommt, wartet er auf den Anruf siner Frau die sich auf einer Geschäftsreise befindet. Um Punkt sieben klingelt wie mit ihr abgesprochen das Telefon. Doch am anderem Ende befindet sich nicht seine Frau, sondern ein Unbekannter, der ihm eine markabere Botschaft übermittelt.

Marie will nachdem sie sich von ihrem Exmann Günther getrennt hat, ein neues Leben anfangen, doch schon bald lauert Günther ihr auf und bereit ihr die schwersten Stunden ihres Lebens.

Leseprobe: Prosa

Das Dinner 2

Der Tisch war gedeckt, ich stand in der Küche und rührte gerade die Soße um. Der Fisch stand bereits auf der Tafel. Ein wenig Weißwein fehlte noch, dann war die Soße perfekt. Auf dem Tisch standen allerlei Leckereien, Muscheln in Weißweinsoße, Krabbencoktail und zu guter Letzt eine Lachsforelle, die ich gerade eben erst aus dem Backofen genommen hatte. Meine Frau würde Augen machen. Ich trug meinen besten Anzug, dazu schwarze Lederschuhe und ein weißes Hemd. Kurz darauf vernahm ich das Geräusch eines Autos. Das konnte eigentlich nur meine Frau sein. Heute war unser Hochzeitstag, wir hatten einvernehmlich abgesprochen, dass wir uns zu unserem diesjährigen Hochzeitstag nichts schenken würden. Auch hatten wir nichts besonderes für diesen speziellen Tag geplant. Die Überraschung war somit perfekt. Als meine Gattin kurze Zeit später in die Küche kam, blieb sie für einen Moment wie angewurzelt stehen. Ich sah ihr in die Augen, sie war sprachlos, was bei ihr sehr selten vorkam. "Schatz, was machst du da?", fragte sie. Ich ging auf sie zu, nahm sie in die Arme und erwiderte: "Liebling heute ist unser Hochzeitstag, ich wollte dich überraschen." "Das ist dir gelungen, danke. Ich zieh mich nur schnell um okay?" "Tu das, das Essen ist auch gleich soweit." Als mein Liebling nach unten kam, verschlug es mir die Sprache, sie trug ein schwarzes Cocktailkleid, welches mit glitzernden Punkten verziert war, dazu schwarze Nylonstrümpfe und Lackschuhe. Um den Hals trug sie eine teure Kette, welche ich ihr vor fünf Jahren mal zu Weihnachten geschenkt hatte. Sie hatte roten Lippenstift aufgetragen und in ihrem Haar befand sich eine silberne Brosche. Ich ging auf sie zu, nahm sie in die Arme und gab ihr einen Kuss. Anschließend führte ich sie wie ein Gentleman an ihren Platz. Nachdem ich selbst Platz genommen hatte, ergriff ich ihre Hand und sagte: "Liebling heute ist unser Hochzeitstag, ich möchte dass du weißt, dass ich dich liebe vom ganzen Herzen." Meine Frau war sichtlich gerührt, sie brauchte eine Weile, bis sie erwiderte: "Ich weiß dass du mich liebst und ich danke dir für diesen Abend." Das Essen war köstlich und auch meiner Frau schien das Essen zu munden. Nachdem Dinner reichte ich meiner Frau die Hand und sagte: "Hast du Lust zu tanzen Liebling?" "Ja, Schatz.", erwiderte sie. Ich hatte klassische Musik aufgelegt und so tanzten wir Walzer, wir schwebten übers Pakett, wie zwei Engel. In den Augen meiner Frau konnte ich wieder dieses Feuer erkennen. Das Feuer, welches sagte, dass sie mehr wollte, mehr als einfach nur tanzen und einen netten gemeinsamen Abend zu verbringen. Sie wollte mehr, viel mehr. Kurz darauf wurde ihr schwindelig, sie fing an zu taumeln und rang nach Luft. Ihre Augen traten aus den Höhlen hervor und aus ihrem Mund drangen erstickende Laute an mein Ohr. Sie sank auf die Knie, während ich auf sie herabsah und fragte: Liebling was ist los?" "Ich fühl mich irgendwie nicht wohl, hol mir ein Glas Wasser." Doch ich tat nichts dergleichen, im Gegenteil, ich genoss es zu sehen, wie sich ihre Muskeln verkrampften, wie sie nach Atem rang wie sie versuchte wieder auf die Beine zu kommen. Ich genoss es zu sehen wie langsam der Letzte Funken Leben aus ihrem Körper wich. Ich beugte mich zu ihr herunter, drückte ihr einen Kuss auf den Mund und sagte: „Ich liebe Dich."

Leseprobe Lyrik: In memory

Ich hab die Brücke überquert, ich weiß dein Herz es wird dir schwer.

Bleiben kann ich leider nicht, ich geh den Weg zurück ins Licht.

Im Herzen bleiben wir vereint, niemand kann uns je entzwein.

Halt meine Hand stets über dich, egal was ist ich verlas dich nicht.

Gemeinsam ham wir viel gelacht, Späße und Scherze gemacht.

Haben viel zusammen erlebt, und dabei manchen Sturm besiegt.

Beziehbar unter http://www.amazon.de/gp/product/3839167264?ie

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Beitrag von: Stefan Lamboury, praesidentdeath@web.de http://stefanlamboury.de.to/


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