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Ursprung des Wortes Roman

Der Roman unterscheidet sich sowohl in seinem Umfang als auch in seiner Vielschichtigkeit von anderen Prosa-Gattungen wie zum Beispiel der Kurzgeschichte und der Novelle. Bereits gegen Ende des 12. Jahrhunderts wurden bestimmte erzÀhlerische Prosawerke als "li romanz" bezeichnet. Diese Werke oder Vorstufen des Romans waren nicht in Latein, was damals die Sprache der Gelehrten war, sondern in der Volkssprache, die man als "lingua romana" bezeichnete verfasst. Der Begriff "lingua romana" wurde im VulgÀr-Latein zu "romanice", was soviel wie "auf romanische Art" oder "in romanischer Sprache" bedeutet. Im 14. und 15 Jahrhundert bezeichnete es die heroische Ritterdichtung des Mittelalters. Erst im 17. und 18. Jahrhundert entstand das deutsche Wort und die Gattung "Roman". Genaugenommen wurde das Wort Roman aus dem Französischen entlehnt.

Interessant ist, dass der Roman, oder besser der neue Roman, lange Zeit wegen seiner Prosaform negativ betrachtet wurde und sich erst sehr spÀt als Kunstform durchsetzte. Ein Denken, was man in der heutigen Zeit, in der ein Buchmarkt ohne neue Romane kaum mehr vorstellbar ist, kaum mehr nachvollziehen kann.
Verwandte Wörter: Romancier (frz. ramancier), ursprĂŒnglich auch ein Romanschriftsteller, heute ausschließlich jemand, der romantische Liebesepsioden verfasst. Auch: Romanze und Romantik.

Klassifizierung

Eine Definition oder Klassifikation des Romans muss den verschiedenen Intentionen und Ă€ußeren Gestaltungsformen dieser Gattung Rechnung tragen. Die extrem unterschiedlichen Publikumsschichten, machen jedoch eine konsistente und komplementĂ€re, also ĂŒberschneidungsfreie, Klassifizierung in verschiedene Unterarten zu einem nahezu unmöglichen Unterfangen.

Mögliche Aufteilungen erfolgend nach:

  • Stoffen, wie z.B. Abenteuerromane, Seefahrer-, Schelmen- oder Ritterromane, Kriminalromane, KĂŒnstlerromane, Reiseromane, Heimatromane, Familienromane
  • Themen oder Problemen: Liebes-, Ehe-, Erziehungs- oder Entwicklungsroman usw.
  • ErzĂ€hltechnik oder Stil, z.B. Briefroman, Ich- oder Er-Roman, Tagebuchroman,
  • Aussageweise und Zielsetzung: Satirisch, religiös, didaktisch, philosophisch, sozialkritisch, idealistisch, etc.
  • Zielgruppe: Frauenroman, Jugendroman, usw.


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